Die Angebote der sozialen Betreuung bzw. der Beschäftigungstherapie sollen den Bewohnerinnen und Bewohnern helfen, am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen.
Beschäftigungsangebote: Gymnastische Übungen, Basteln, Spiele, Literaturkreis, Handarbeiten, Arbeit mit Märchen, Vorlesen, Gedächtnistraining, Zeitungsschau, Hirnleitungstraining, Singen, Erinnerungsarbeit, kreatives Gestalten und Ausdruck-Malen.
Weitere Angebote: Einzelgespräche, Spaziergänge, Arztbesuche, Einkäufe, Veranstaltungen, Videofilme, Backen, Ausfahren, Theater, Kaffeetrinken, DOM u. a.
Die therapeutische Arbeit mit den Bewohnern hat in unseren Häusern hohe Priorität.
Alter bringt grundsätzlich Veränderungen mit sich. Den biologischen, körperlichen und geistigen Tätigkeiten werden mehr und mehr Grenzen gesetzt.
Wir versuchen:
Warum sind alle Formen der Gruppenarbeit so wichtig?
Neue Bewohner können langsam mit dem Leben in der Gemeinschaft vertraut gemacht werden. Behutsam werden ihnen die positiven Seiten des Zusammenlebens aufgezeigt.
Bewohner, die sich nicht mehr an Gruppenaktivitäten beteiligen können, benötigen unbedingte Einzelbetreuung, um einem Rückzug bzw. der Isolation entgegenzuwirken.
Gefühle müssen gelebt werden (Gefühls- und Stimmungslage- Depression).
Die Aktivierung durch Tätigsein wirkt Abbauprozessen im Gehirn - Demenz entgegen.
Wichtig ist, eine menschenwürdige Betreuung zu sichern.
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